DEUTSCHLAND

Vorstellung des Wasserwerks in Deutschland:

In den letzten 20 Jahren wurde in den Vereinen kontinuierlich Aufbauarbeit betrieben. Maßgeblich war daran zunächst der Deutsche Neufundländer Klub (DNK) beteiligt, der die Förderung der Wasserarbeit in seine Satzung aufgenommen hatte. Die Entwicklung nahm einen positiven Verlauf.
Im Jahr 2006 konnte am Seeweiher bei Mengerskirchen im Westerwald – am gleichen Ort wo im Jahr 2019 die European Challenge stattfinden soll – die erste deutsche Wasserarbeitsprüfung veranstaltet werden. Da es damals in Deutschland noch keine Richter gab, wurde Frau Rita Breesch aus Belgien und Frau Inger-Anne Tangberg aus Norwegen zum Richten eingeladen.
Im Jahr 2011 traten die ersten Vereine dem Deutschen Verband der Gebrauchshundsportvereine (DVG) bei. Der DVG ist Mitglied im VDH und über diesen Mitglied in der FCI. Hier waren die erforderlichen Strukturen für eine weitere positive Entwicklung der deutschen Wasserarbeit vorhanden.
Im DVG wurden Trainer und Richter ausgebildet. Zurzeit gibt es Deutschland fünf Wasserarbeitsrichter mit internationaler Zulassung.
Aktuell wird in über 10 Vereinen Wasserarbeit betrieben.
Die VDH-Prüfungsordnung Wasserarbeit beinhaltet die Diplome A-D und zwei Team-Arbeitsdiplome sowie drei Potpourri-Diplome für die leichteren Hunderassen.
Seit jeher legen die deutschen Teams großen Wert auf internationalen Austausch, der sich in Besuchen von Trainingscamps und Teilnahme an Prüfungen in anderen Ländern wiederspiegelt.
Die Idee eines internationalen Wettbewerbs wurde mit Freude begrüßt.

Website des deutschen Bundes:                           DVG

Kalender 2019:

Ansprechpartner für ICFWD in Deutschland:

Nicole HABERER-DIEDRICHS                      wasserarbeit@gmail.com

Walter WEHLER                                                   walter@wagww.org